Es ist ja nicht so, dass ich gar nichts täte.
Ich habe beispielsweise diese "entzückende" Mütze gestrickt. Sie wärmt wunderbar. Allerdings erinnert sie stark an eine Badekappe.... :-)
Die Wolle ist selbstgefärbt und selbstgesponnen und selbstgestrickt. - Und in der Dunkelheit sicher auch "selbstgetragen". Momentan hat sie sich spaßeshalber auf einem kleineren Kopf gesetzt.
Dienstag, 31. Januar 2012
Mittwoch, 28. Dezember 2011
Letztes Handtuch
Endlich mal die Fotos vom letzten Handtuch. Es gefällt mir am besten. Ich habe das Bouclegarn auch im Schuss verwendet. Ich habe es Blockstreifen mit dem Chenillegarn abgewechselt. Die Bindung ist ein einfacher Köper. Das Bouclegarn in Kette und Schuss ist schön griffig, aber für ein Handtuch finde ich es zu dünn.
Irgendwie glaube ich nicht mehr daran, Handtücher weben zu können, die dick sind und auftrocknen.
Irgendwie glaube ich nicht mehr daran, Handtücher weben zu können, die dick sind und auftrocknen.
Auf dem Foto zeigen sich die verschiedenen Schussmaterialien leider nicht so deutlich ab.
Inzwischen habe ich zwei Badematten gewoben und schon verschenkt. Ich habe ganz vergessen Fotos zu machen. Dann habe ich noch ein Experiment mit Jutegarn gemacht, das ich demnächst vorstellen möchte.
Sonntag, 11. Dezember 2011
Doppelgewebe
Diese Handtuch ist ein richtiges Doppelgewebe. Man webt mit zwei verschiedenen Schusssysthemen. Mich fasziniert nach wie vor, dass man das schon mit vier Schäften machen kann. Die Vorderseite und die Rückseite sehen ganz verschieden aus. Allerdings ist es sehr mühsam. Weil die Kette so schwierig war habe ich es nur bei einem Tuch durchgehalten.
Der Effekt sich sicher noch besser, wenn man mehr Schäfte hat.
Mittwoch, 7. Dezember 2011
Dienstag, 6. Dezember 2011
Verlässlich...
Auf meine Waschmaschine ist Verlass. Sie hat auch dieses Mal meine Chenillehandtücher geschrumpft. - Aber wollte ich nicht schon immer mal Gästehandtücher?! *grins
Dennoch gefallen mir die Handtücher mit der Boucletkette deutlich besser als meine alten (siehe unten irgendwo) mit der Cottolinkette. Sie sind griffiger und ich denke auch saugfähiger. Trotzdem habe ich noch immer nicht die optimale Methode gefunden, Handtücher zu weben. Ich fürchte, da muss ich weiter probieren.
Es wurden vier Stück.
Hier eines, das ich "Kürbistuch" nenne. Ich habe dünnes Chenillegarn doppelt im Schuss. Durch die Köperbindung ist die die Rückseite weißgrundiger (weil kettlastiger) geworden.
Dennoch gefallen mir die Handtücher mit der Boucletkette deutlich besser als meine alten (siehe unten irgendwo) mit der Cottolinkette. Sie sind griffiger und ich denke auch saugfähiger. Trotzdem habe ich noch immer nicht die optimale Methode gefunden, Handtücher zu weben. Ich fürchte, da muss ich weiter probieren.
Es wurden vier Stück.
Hier eines, das ich "Kürbistuch" nenne. Ich habe dünnes Chenillegarn doppelt im Schuss. Durch die Köperbindung ist die die Rückseite weißgrundiger (weil kettlastiger) geworden.
Die anderen Tücher werde ich später vorstellen.
Der Webstuhl ist fast wieder eingerichtet. Ich muss nur noch vorne anbinden und dann geht es los mit Badematten.
Montag, 14. November 2011
Gelb...
Die Erikafärbung habe ich mit einem Livotex-Gelbton zusammenkardiert. Es wurde sehr gelb. Irgendwie ist gelb ja eine Farbe, die kaum einem wirklich steht. Ich habe es mit einem dünnen, grünen Konengarn verzwirnt. - Mal sehen, was ich daraus mal machen werde....
Donnerstag, 10. November 2011
Jubel!
Monatelang stand der Webstuhl unberührt. Diese Boucle-Kette war einfach ein Graus. Aber nun ist sie abgewoben!!!
Es gab vier Handtücher. Mal sehen, was die Waschmaschine dazu sagt. Ich fand das Bouclegarn im Ergebnis ganz schön in der Kette, aber zum Weben war es auf meinem kleinen Webstuhl kein Vergnügen. Ich habe nur ein Tuch als Doppelgewebe gewoben und den Rest in Köperbindung, weil die am besten ging. Der Schuss ist Chenille.
Es gab vier Handtücher. Mal sehen, was die Waschmaschine dazu sagt. Ich fand das Bouclegarn im Ergebnis ganz schön in der Kette, aber zum Weben war es auf meinem kleinen Webstuhl kein Vergnügen. Ich habe nur ein Tuch als Doppelgewebe gewoben und den Rest in Köperbindung, weil die am besten ging. Der Schuss ist Chenille.
Auf zu neuen Taten!
Dienstag, 1. November 2011
Ex und hopp
Im Urlaub bin ich den Krappwolle zu Leibe gerückt.
Aus meiner Krappfärbung und aus Livotexfärbung habe ich bewusst zweifarbige Vliese kardiert.
Aus meiner Krappfärbung und aus Livotexfärbung habe ich bewusst zweifarbige Vliese kardiert.
Daraus wurde ein mitteldicker, unregelmäßiger Single. Leider habe ich vom Garn gar keine Fotos gemacht.
Mir war lange fraglich, was ich mit diesen Farbton anfangen sollte. Aber da es etwas mehr Wolle war (etwa 400gr) dachte ich daran eine Jacke für zu Hause zu stricken. Die Farbe war mir nicht so ganz geheuer.
Nur mit einem Maßband und Stricknadeln bewaffnet, machte ich mich mal wieder locker ans Werk.
Ich stellte fest:
Für lange Ärmel war es zu wenig Wolle. (Aber sind nicht gerade kurze Ärmel modern?!) *grins
Es macht Sinn genauer zu messen und weniger " nach Schnauze" zu stricken. Denn der Ausschnitt wurde schon wieder zu groß.
Die Länge ist optimal.
Die Farbe gefällt mir verstrickt viel besser.
Stricken ohne Gängelung durch Muster und Anleitung macht Spaß!
Ich nehme mir hiermit vor, eine höchst disziplinerte Jacke zu stricken, die ich auch zur Arbeit tragen kann! :-)
Freitag, 30. September 2011
Mädchenwolle
Eine Kollegin erwartet ein Mädchen und so habe ich Mädchenwolle kardiert. Ich habe Neuseelandlamm rosa gefärbt und mit Merino und Seacell gemischt:
Im Original glänzt das Garn nicht so stark. Die Sonne schien und meine Kamera ist ein Trauerspiel...
Nun muss ich die Käul nur noch veschicken.
Es wurde sehr bobonartig. :-)
Die Vliese wurden fein gesponnen und doppelt verzwirnt. Es gab etwa 250 gr.
Im Original glänzt das Garn nicht so stark. Die Sonne schien und meine Kamera ist ein Trauerspiel...
Nun muss ich die Käul nur noch veschicken.
Donnerstag, 8. September 2011
Endlich gehts weiter
Momentan bleibt mir nicht viel Zeit für meine Hobbies. Aber heute habe ich endlich das Garn für den zweiten Wellenschal fertig versponnen.
Meine Mutter ist ein Fan von Beerentönen und so habe ich ihr Vliese kardiert. Sie bestehen aus meiner Rohwolle-Spezialmischung, BFL, Milchseide und Angora.
Und ganz langsam wächst mit dem Beginn des Herbstes mein Wunsch mal wieder richtig zu weben.
Meine Mutter ist ein Fan von Beerentönen und so habe ich ihr Vliese kardiert. Sie bestehen aus meiner Rohwolle-Spezialmischung, BFL, Milchseide und Angora.
Ich habe fein gesponnen und doppelt verzwirnt. Es gab ein paar Knötchen, weil sich das Angora nicht so gut kardieren ließ.
Und nun stricke ich brav den gewünschten Wellenschal, auch wenn es ziemlich langweilig ist. Ich habe soviel neue Pläne im Kopf... - Es reicht ja, wenn er zu Weihnachten fertig wird. *grins
Und ganz langsam wächst mit dem Beginn des Herbstes mein Wunsch mal wieder richtig zu weben.
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