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Mittwoch, 28. Dezember 2011

Letztes Handtuch

Endlich mal die Fotos vom letzten Handtuch. Es gefällt mir am besten. Ich habe das Bouclegarn auch im Schuss verwendet. Ich habe es Blockstreifen mit dem Chenillegarn abgewechselt. Die Bindung ist ein einfacher Köper. Das Bouclegarn in Kette und Schuss ist schön griffig, aber für ein Handtuch finde ich es zu dünn.
Irgendwie glaube ich nicht mehr daran, Handtücher weben zu können, die dick sind und auftrocknen.


Auf dem Foto zeigen sich die verschiedenen Schussmaterialien leider nicht so deutlich ab.

Inzwischen habe ich zwei Badematten gewoben und schon verschenkt. Ich habe ganz vergessen Fotos zu machen. Dann habe ich noch ein Experiment mit Jutegarn gemacht, das ich demnächst vorstellen möchte.

Sonntag, 11. Dezember 2011

Doppelgewebe

Diese Handtuch ist ein richtiges Doppelgewebe. Man webt mit zwei verschiedenen Schusssysthemen. Mich fasziniert nach wie vor, dass man das schon mit vier Schäften machen kann. Die Vorderseite und die Rückseite sehen ganz verschieden aus. Allerdings ist es sehr mühsam. Weil die Kette so schwierig war habe ich es nur bei einem Tuch durchgehalten. 






Der Effekt sich sicher noch besser, wenn man mehr Schäfte hat.

Mittwoch, 7. Dezember 2011

2. Handtuch


Dieses Mal: Köperbindung mit Blockstreifen.

Dienstag, 6. Dezember 2011

Verlässlich...

Auf meine Waschmaschine  ist Verlass. Sie hat auch dieses Mal meine Chenillehandtücher geschrumpft. - Aber wollte ich nicht schon immer mal Gästehandtücher?! *grins

Dennoch gefallen mir die Handtücher mit der Boucletkette deutlich besser als meine alten (siehe unten irgendwo) mit der Cottolinkette. Sie sind griffiger und ich denke auch saugfähiger. Trotzdem habe ich noch immer nicht die optimale Methode gefunden, Handtücher zu weben. Ich fürchte, da muss ich weiter probieren.

Es wurden vier Stück.

Hier eines, das ich "Kürbistuch" nenne. Ich habe dünnes Chenillegarn doppelt im Schuss. Durch die Köperbindung ist die die Rückseite weißgrundiger (weil kettlastiger) geworden.


Die anderen Tücher werde ich später vorstellen.

Der Webstuhl ist fast wieder eingerichtet. Ich muss nur noch vorne anbinden und dann geht es los mit Badematten.

Donnerstag, 10. November 2011

Jubel!

Monatelang stand der Webstuhl unberührt. Diese Boucle-Kette war einfach ein Graus. Aber nun ist sie abgewoben!!!
Es gab vier Handtücher. Mal sehen, was die Waschmaschine dazu sagt. Ich fand das Bouclegarn im Ergebnis ganz schön in der Kette, aber zum Weben war es auf meinem kleinen Webstuhl kein Vergnügen. Ich habe nur ein Tuch als Doppelgewebe gewoben und den Rest in Köperbindung, weil die am besten ging. Der Schuss ist Chenille.


Auf zu neuen Taten!

Montag, 30. Mai 2011

Es geht voran

Wenn ich mir die Kette so ansehe, bin ich wohl mit dem letzten Tuch beschäftigt. Es ist dünnes und dickeres Chenillegarn auf meiner so geliebten (...) Bouclekette. Die einfache Köperbindung erleichtert mir die Arbeit. Ich bin gespannt, wie die Tücher dermaleinst aus der Waschmaschine kommen.


Danach sind mal wieder Badematten dran. Die lassen sich so gut verschenken...

Freitag, 25. März 2011

Rückkehr

Ich habe mir ein Wollkaufverbot für den restlichen März verordnet und mich endlich mal wieder dem Webstuhl zugewandt. Ich war gedanklich so weit weg davon, dass ich gar nicht mehr genau wusste, wie ich mir die gebäumte Kette gedacht hatte.- Aber nun sehe ich wieder klar:
Es ist eine Baumwollbouclekette mit vier Fäden pro Zentimeter, gerade durchgezogen. So kann ich einen neuen Versuch mit den Chenillehandtüchern in Doppelbindung wagen.


Die Kette kommt mir sehr dick vor und ich bin gespannt, wie es wird. Ich steche gerade das Blatt und hege die Hoffnung, noch an diesem Wochenende anweben zu können.
Vielleicht wäre ein Rosengang doch besser gewesen, aber das ist nun zu spät.

Donnerstag, 6. Januar 2011

Überraschung im Heizungskeller

Als ich meine gewaschenen Handtücher aufhängen wollte, musste ich wirklich lachen. Die Tücher waren in der Breite so zusammengeschrumpft, dass sie wie Schals aussahen. Ich konnte sie zwar noch etwas ziehen, aber sie sind viel schmaler als normal. Das Rote auf dem Foto ist ein normales Handtuch und das kleine obendrauf ist mein gewobenes. Vor dem Waschen war es breiter als das normale, aber etwa gleich lang.


Die Tücher sind nun sehr weich und extrem elastisch geworden. So als wären Gummibänder drin. Ich verstehe nun auch dass sie so eingegangen sind. Die Bindung besteht doch aus Flottierungen, die sich beim Waschen zusammengezogen haben. Ich habe bei 50° gewaschen.

Nun frage ich mich, was das für eine neue Kette mit dem Bouclegarn bedeutet. Es ist ungefähr doppelt so dick, wie das Cottolin. Ich denke ich nehme vier Fäden pro Zentimeter und eine Breite von gut 60 cm. - Ich habe noch immer nicht geschärt.

Mittwoch, 5. Januar 2011

Handtücher

Der Vollständigkeit halber noch ein paar Fotos von den anderen Handtüchern. Und dann wird es Zeit, vom Endergebnis zu berichten.






Ich finde sie sind auch "einfarbig" reizvoll. Aber der zweifarbige Effekt ist natürlich nicht zu überbieten. Ich werde sicher auch wieder mit zwei Schiffchen weben.
Ich grüble noch immer über der neuen Kette. Die Waschmaschine brachte nämlich neue Erkenntnisse zur Doppelbindung.

Montag, 3. Januar 2011

Sechs Richtige

Die Kette von guten fünf Metern hat tatsächlich 6 Handtücher ergeben:



Inzwischen sind sie gesäumt und schwimmen in der Waschmaschine. Ich bin gespannt, wie sie hinterher aussehen. Generell ist die Doppelbindung wirklich eine schöne Sache und den Raport kann ich nun im Schlaf. Ich musste nur hin und wieder nachprüfen, ob meine Hände auch tatsächlich die richtigen Hebel gedrückt hatten. :-)

Ich grüble noch an der neuen Kette herum. Das Bouclegarn ist doch recht dick und ich denke, ich probiere lieber mal drei Fäden pro Zentimeter aus. Das schärt sich auch schneller. *grins

Sonntag, 2. Januar 2011

Am Ende

Der Warenbaum ist nun so voller Handtücher, dass ich kaum noch mit den Beinen unter den Webstuhl komme. Der Kettbaum ist leer und so wird es Zeit, die Ausbeute abzuschneiden. Ich finde es lustig, die ganze Kette am Stück zu lassen. Weil ich ja nicht sooo viel Zeit zum Weben habe, vergesse ich manchmal, was ich alles schon gewoben habe und es ist immer ein ganz besonderes Vergnügen, den Teilen wieder zu begegnen. Nun werde ich mich also gleich dran machen, die Handtücher abzuschneiden.



Die Kette ist Cottolin mit 5 Fäden pro Zentimeter geschärt. Die neue Kette soll aus Baumwollboucle werden und ich denke, es reichen dann 4 Fäden pro Zentimeter. - Mal sehen, ich werde die Kette vorsichtshalber mal nicht ganz so lang machen, falls es doch nicht optimal sein sollte.

Freitag, 3. Dezember 2010

Doppelgewebe

In den letzten Wochen war/bin ich beruflich und privat so eingespannt, dass ich kaum zum Handarbeiten komme. Der Webstuhl musste auch für einige Tage aus dem Wohnzimmer.
Aber nun habe ich mich weiter um meine Chenille-Handtücher gekümmert. Ich stelle fest, dass der 1:1 Schuss besser ist, als der 2:1 Schuss. So geht es auch viel schneller. :-) Hier mal ein Foto:


Auf der Rückseite ist das Tuch ganz weiß. Allerdings scheint das Wasserblaue etwas durch. Leider habe ich das Garn nicht in  der gleichen Stärke. So muss ich das weiße Garn doppelt nehmen. Die Bindung macht mir nicht ganz so viel Freude, weil ich den Rapport noch nicht durchdrungen habe. Ich muss immer ganz genau schauen, welche Hebel als nächste dran sind.
Aber das Ergebnis macht mir Hoffnung auf eine größere Handtuchproduktion. :-)

Montag, 15. November 2010

Schluss jetzt!



Hier kommt das allerletzte Ripsbild. Bei diesem Tuch habe ich mit blauem und weißem Baumwollgarn (8/2) gearbeitet.

Mein Handtuch mit zwei Schusssysthemen habe ich begonnen.Ich bin noch in der Erprobungsphase. Es ist eine spannende Sache. Aber leider sehr langwierig. Ich muss pro Schuss drei Einträge machen, weil ich 1:2 webe. Aber ich werde auch 1:1 ausprobieren. Die Cottolinkette scheint in dieser Dichte ganz gut zu sein. Bilder folgen erst, wenn ich ein größeres Stück gewebt habe und die Unterseite umlegen kann. Sonst muss ich für das Foto unter den Webstuhl liegen.